Abt Hermann-Josef Kugler Vorsitzender der Deutschen Ordensobernkonferenz
Im Rahmen ihrer diesjährigen Mitgliederversammlung in Vallendar hat die Deutsche Ordensobernkonferenz (DOK) am 14.06.2010, den bisherigen stellvertretenden Vorsitzenden Abt Hermann-Josef Kugler O.Praem. mit großer Mehrheit zu ihrem neuen Vorsitzenden gewählt. Er folgt in diesem Amt Generaloberin Schwester Aloisia Höing SMMP nach. Sie hatte den Vorsitz der DOK seit deren Gründung im Jahr 2006 inne. Neue stellvertretende Vorsitzende ist die Provinzoberin der Steyler Missionarinnen, Schwestern Miram Altenhofen SSpS. Sie gehörte bislang dem erweiterten Vorstand an.
Hermann-Josef Kugler ist Abt der Prämonstratenserklöster Windberg und Roggenburg und steht zudem der Abtei Speinshart vor. Der 43-jährige stammt aus Lauingen und ist seit 1985 Ordensmann. Sr. Miriam Altenhofen (48) stammt aus der Nähe von Trier. Sie ist Psychologin und Psychotherapeutin und arbeitet neben dem Amt als Provinzoberin in der Priesterausbildung. Zu Mitgliedern des erweiterten Vorstands der DOK wurden gewählt:
Äbtissin M. Bernadette Bargel OSCI Generaloberer Br. Peter Berg FMMA Generalpriorin Sr. M. Scholastika Jurt OP Generaloberin Sr. Dr. M. Franziska Kindermann OSF Provinzial P. Dr. Thomas Klosterkamp OMI Provinzial P. Dr. Bernd Werle SVD Im weiteren Verlauf der Tagung beschäftigen sich die Ordensoberinnen und -obern mit dem Themenkomplex sexuellen Missbrauchs Minderjähriger.

Nuntius feiert Norbertusfest in der Abtei Windberg Ein Jahr lang feierten die Prämonstratenser den 875. Todestag ihres Stifters, des Hl. Norbert von Xanten. Zum Abschluss des Jubiläumsjahres begrüßten die Prämonstratenser der Abtei Windberg den Apostolischen Nuntius des Heiligen Stuhls in Deutschland, Erzbischof Jean-Claude Périsset, in ihrer Mitte. Der Apostolische Nuntius ist der diplomatische Vertreter des Papstes bei der Bundesrepublik Deutschland und damit auch stark mit politischen Fragen befasst.
Zusammen mit einer großen Gemeinde und den Mitbrüdern der Klostergemeinschaft feierte Erzbischof Jean-Claude Périsset einen feierlichen Pontifikalgottesdienst zum Abschluss des Jubiläumsjahres. Dieser wurde musikalisch gestaltet vom Windberger Abteichor und vom Chor 5 aus Tuttlingen unter Leitung von Joachim Schreiber und Stefan Matt. Abt Hermann-Josef Kugler freute sich sichtlich, den Nuntius in Windberg begrüßen zu dürfen. Mit ihm hieß er die politischen Vertreter aus der Gemeinde Windberg und dem Landkreis und die Mitglieder des Freundeskreises der Abtei Windberg herzlich willkommen.
Erzbischof Jean-Claude Périsset hob in seiner Predigt die Bedeutung des Hl. Norbert vor, der auf dreifache Weise Zeugnis ablegte: Als Zeuge des Glaubens, als Zeuge der Liebe und als Zeuge der Hoffnung. Jeder Christ, so der Erzbischof, handle im Glauben und in der Liebe. Ein Drittes aber sei nötig, damit Glaube und Liebe in der Kirche konkret Ausdruck finden: Die Hoffnung. Sie sei wie ein kleines Mädchen, das seine beiden größeren Schwestern – Glaube und Liebe -, die links und rechts neben ihm gehen, vorantreibe. Diese Haltung ermöglichte dem Hl. Norbert, dass er „Allen alles werden“, dass er unter den Großen groß und unter den Kleinen ein Kleiner sein konnte.
Der Erzbischof machte in seiner Predigt auch seine persönliche Verbundenheit zum Hl. Norbert und zum Orden der Prämonstratenser deutlich. Das Charisma des Hl. Norbert und das Ideal der Prämonstratenser, in Gemeinschaft Pfarrseelsorge zu betreiben, seien für ihn der spirituelle Hintergrund seiner kirchenrechtlichen Doktorarbeit gewesen. So war dem Nuntius auch anzusehen, dass er sich in Windberg und in der Gemeinschaft der Prämonstratenser wohl fühlte.
Ein vom Windberger Pfarrgemeinderat vorbereiteter Stehempfang ließ das Fest bei strahlendem Sonnenschein ausklingen. Viele Gläubige konnten mit dem Nuntius persönlich sprechen. Mit einem Eintrag ins Goldene Buch der Gemeinde Windberg endete der Besuch des Nuntius Jean-Claude Périsset in Windberg.
Bildgalerie - zum Betrachten der Bilder bitte hier klicken!Weitere Bilder und die Predigt des Nunitus finden sie unter: www.nuntiatur.de

80. Geburtstag von P. Wolfgang Einen großen Empfang bereitete die Pfarrei Hunderdorf ihrem ehemaligen Seelsorger P. Wolfgang Vos zu seinem 80. Geburtstag.
Den Feiern im Kloster folgte ein Festgottesdienst in der Pfarrkirche Hunderdorf und ein anschließender Empfang, zu dem seine Mitbrüder und viele Hunderdorfer Gäste eingeladen waren.
P. Wolfgang wirkte als junger Priester als Kaplan in der Pfarrei Hunderdorf und war bis zu seinem Ruhestand mehr als 12 Jahre Pfarrer in seinem geliebten Hunderdorf.

Einweihung des Windberger Pilgerpfads |  |
Am Ende schmerzten zwar die Beine, aber der Weg hatte sich gelohnt. Sonntag abend kam eine kleine Gruppe von Pilgern wieder im Windberger Kloster an, die sich von der durchwachsenen Wetterprognose nicht haben abhalten lassen, die Einweihung des Windberger Pilgerpfades am morgen auch mit ihren Füßen zu bestätigen. Nach der Laudes in der Pfarr- und Klosterkirche erbat Abt Hermann-Josef im Beisein des Landtagsabgeordneten Herrn Josef Zellmeier und dem Leiter der Jugendbildungstätte Pater Petrus-Adrian den Segen Gottes für den Pilgerpfad und die Menschen, die darauf wandern. Mit dem Pilgerweg hofft das pädagogische Team der Jugendbildungsstätte, eine spirituelle Form gefunden zu haben, die von Jugendlichen mitgetragen werden kann. In vereinzelzen Kursen konnte das Pilgerkonzept bereits für die Jugendarbeit umgesetzt werden. Der Pilgerweg wird dabei oft als körperliche und spirituelle Herausforderung erlebt. "Vielen Jugendlichen, die in den gängigen Traditionen nicht mehr beheimatet sind, kommt diese Form der Spiritualität sehr entgegen", meint Sebastian Thomann, Initiator des Pilgerpfades. Die Erfahrungen, die damit bislang gemacht wurden, sind durchweg positiv. Die Jugendlichen nehmen die Sache ernst und erleben Kloster und Umgebung in einer Atmosphäre der Ruhe und Verlangsamung. Nach einem kleinen Frühstück mit Brezen und Kaffee verabschiedeten Abt Hermann-Josef, Herr MdL Josef Zellmeier und Pater Petrus-Adrian die Pilgergruppe mit Vertretern des BDKJ, die sich aufmachte den Pilgerpfad zwischen Windberg und Schopf, einem 27 Kilometer langen Rundweg, zu erwandern. Der Windberger Pilgerpfad verläuft durch die landschaftlich schönen Täler zwischen den Gemeinden Windberg, Neukirchen und Schwarzach auf den Schopf, einen 923 Meter hohen Berg am Rande des Bayerischen Waldes, auf dessen Gipfel die Windberger Pfarrjugend vor über 60 Jahren bereits ein Gipfelkreuz errichtet hat. Über Heilig Kreuz an der Buchabergkapelle vorbei, folgt die Ausschilderung dem Bogenbach und dem Fernwanderweg von der Nordsee ans Schwarze Meer, bevor bei Hintersollach der steile Aufstieg auf den Schopf beginnt. Auf dem Rückweg über Grandsberg, Allersdorf und Unterperasdorf erblickt man hinter Irensfelden zum ersten mal wieder das Windberger Kloster, was nach den zahlreichen Hügeln und Bergen jeden Pilger erstmal freut.
"Unsere Gäste können auf diesen Wegen das Kloster Windberg und die Natur des Bayerischen Waldes als einen Ort der Ruhe und inneren Einkehr nutzen.", sagt Sebastian Thomann. Reflexion des persönlichen Glaubens und innere Ruhe sind die zentralen Anliegen, mit denen er die Ausschilderung des Weges vor mehr als einem Jahr begann. In einzelnen Etappen arbeitete er sich mit Unterstützung der Gemeinden Windberg, Schwarzach und Perasdorf von Weggabelung zu Weggabelung, bis er im Frühling die letzten Teilstücke schließen konnte. Darüberhinaus wurde der Pilgerweg mit einem Begleitbuch bereichert, das in der Jugendbildungsstätte und im Klosterladen bestellt werden kann.
Für die Pilger am letzten Sonntag bedeutete der Tag vor allem Regen und Wolken, aber gelegentich auch kleine Glücksmomente: ein paar Überraschungen am Wegrand oder auch Menschen, die man unterwegs getroffen hat. "Und auch vom Regen kann man was lernen.", meinte ein Teilnehmer. Kein Pilger blieb von den 27 Kilometern unberührt. Nicht zuletzt fand die Pilgergruppe auch immer wieder bei den Anwohnern wohlwollende Worte oder auch mal ein Glas Wasser. Ein Bauer hat sogar seinen Apfelbaum zurückgeschnitten, damit die Zweige nicht die Wegmarkierung überdecken.
Am Abend erreichte einer nach dem anderen wieder das Klosterdorf, erschöpft, aber zufrieden. Zusammen mit der Pfarrgemeinde Windberg dankte die Pilgergruppe in einem Taize-Gottesdienst für die erwanderten Erfahrungen. Nach dem stimmungsvollen Gottesdienst ging die Feierlichkeit in ein Pilgerfest mit bayerischer Brotzeit über, bei dem die Erfahrungen des Tages ausgetauscht werden konnten. So meinte eine Teilnehmerin: „Wenn am Abend meine Gedanken zur Ruhe kommen, merkt man erst, was man unterwegs alles erfahren hat.“
Sebastian Thomann Jugendbildungsstätte Windberg

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Gott, der Schöpfer der Welt und Herr über Leben und Tod, auf den wir unsere Hoffnung setzen, hat am 17. April 2010 unseren Mitbruder Laurentius Wilhelm Flamman OPraemPrämonstratenser der Abtei Windberg, Jubilarius
zu sich in die Ewigkeit gerufen. P. Laurentius wurde am 4. März 1937 in Rotterdam geboren und besuchte das Gymnasium in Heeswijk, wo er den Prämonstratenserorden kennenlernte. Am 6. April 1958 wurde er in der Abtei Windberg eingekleidet, nachdem er zuvor einige Zeit als Kandidat in der Gemeinschaft lebte. Die zeitliche Profess legte er am 6. April 1960 ab, die feierliche Profess am 6. April 1963. Die philosophischen Studien absolvierte er im Rahmen eines Hausstudiums in der Abtei Windberg, die theologischen Studien wie auch den Pastoralkurs beendete er in Regensburg. Die Priesterweihe erteilte ihm Bischof Rudolf Graber am 11. Juli 1964 in der Abtei Windberg. Nach seiner Priesterweihe war er als Aushilfspriester tätig bis er zum Pfarrprovisor in der Pfarrei Pfelling ernannt wurde, die er von 1981 bis 1992 seelsorglich betreute. Vor allem die monatliche Beichtaushilfe in der Wallfahrtskirche Bogenberg über mehr als 25 Jahre hinweg übernahm er in großer Treue. Von 1992 an lebte P. Laurentius im Kloster und erledigte vielfältige kleine Dienste im Haus.
P. Laurentius war gerne unterwegs auf Reisen. So bereiste er im Laufe seines Ordenslebens 58 Häuser unseres Ordens und ist wohl neben Generalabt Thomas Handgrätinger der am meisten bekannte Windberger Prämonstratenser im Orden. Vor allem der Kontakt zu den tschechischen Mitbrüdern im Untergrund während der kommunistischen Diktatur lag ihm am Herzen. Aus dieser jahrelangen Verbindung heraus erhielt er in Würdigung seiner Verdienste die bischöflichen Titel eines „Bischöflich Geistlichen Rates“ im Bistum Regensburg und eines „Bischöflichen Konsistorialrates“ im Bistum Ostrau-Troppau, worüber er sich sehr geehrt fühlte. Seine Reisen führten ihn fast rund um die Welt und als eifriger Briefmarkensammler in meist die entsprechenden Poststellen.
Im Juni vergangenen Jahres wurde bei ihm ein Lungenkrebs diagnositiziert, der umgehend durch verschiedene Chemotherapien behandelt wurde. Leider war die Metastasierung selbst durch Bestrahlungen nicht mehr aufzuhalten. Folgen der Behandlung war eine körperliche Schwächung, die ihm das Gehen immer schwerer machte. Am Weihnachtstag des vergangenen Jahres, am 25. Dezember 2009, starb seine zweite Mutter, der er sehr verbunden und dankbar war für die Liebe, die sie seinem Vater und den Kindern aus erster Ehe entgegenbrachte. Da er durch seine eigene Krankheit geschwächt war, konnte er an deren Beerdigung nicht teilnehmen. Anfang dieses Jahres verschlechterte sich sein Zustand immer mehr. Er konnte zwar noch sein Goldenes Professjubiläum erleben, doch am Samstag vor dem 3. Ostersonntag folgte er seiner Mutter in die Ewigkeit. Den Mitbrüdern wird P. Laurentius als ein treuer und pflichtbewusster Mitbruder in Erinnerung bleiben, der seine Eigenheiten hatte, aber auf den man sich hundertprozentig verlassen konnte.

Wir empfehlen unseren verstorbenen Mitbruder der barmherzigen Liebe Gottes an in der Aussegnung und dem anschließenden Sterberosenkranz am Donnerstag, 22. April, um 17.00 Uhr, und im Requiem mit anschließender Beerdigung am Freitag, 23. April, um 14.30 Uhr.
Möge er bei Gott leben in seinem Frieden!
Abt und Konvent der Kanonie Windberg
Die Klosterbibliothek im Mittelalter
Wie wertvoll war eigentlich der Buchbestand des Klosters Windberg im Mittelalter? Welche Bücher waren vorhanden? Wie wurde eingekauft? Solchen Fragen ging Dr. Bettina Wagner in ihrem Vortrag über die Klosterbibliothek der Abtei Windberg im Mittelalter auf den Grund. Die Mitarbeiterin
im Handschriftenarchiv der Staatsbibliothek verstand es, den Zuhörern die Zeit des 15. Jahrhunderts anschaulich näher zu bringen.
Zu dieser Veranstaltung hatte der Freundeskreis der Abtei Windberg eingeladen. Landrat Alfred Reisinger begrüßte die Gäste und die Referentin, Abt Hermann-Josef Kugler dankte in seinem Schlusswort für die aufschlussreichen Ausführungen, die aufzeigten, welchen Stellenwert Windberg und seine Klosterbibliothek
im Mittelalter hatten.

Konventexerzitien
Die Mitbrüder der Klöster Windberg, Roggenburg und Speinshart zogen sich für eine Woche zu den Barmherzigen Brüdern in Kostenz zurück, um dort ihre jährlichen Exerzitien abzuhalten. Exerzitien dienen der inneren Einkehr und der Stärkung durch Impulse und persönliches Gebet. Prof. Dr. Peter Boeckholt SDB aus Benediktbeuern führte die Mitbrüder durch diese Tage und hielt ihnen Vorträge zum Thema "Sehnsucht nach mehr...."

Gemeinsam auf dem Weg zu Gott
Symposium der Prämonstratenser im Stift Wilten
Vom 7. bis 10. Februar tagten im Stift Wilten 50 Prämonstratenser überwiegend aus dem deutschsprachigen Raum. Anlass für das wissenschaftliche Symposium zum Leitbild der Prämonstratenser ist zum einen das 40-jährige Jubiläum des Reformkapitels, das nach dem II. Vatikanischen Konzil in Wilten stattgefunden hat. Damals wurden die Konstitutionen des Ordens nach Maßgabe des Konzils an die Zeit angepasst. Zum anderen steht der Prämonstratenserorden noch im Jubiläumsjahr der 875. Wiederkehr des Sterbetags des Hl. Norbert, das heuer zu Ende gehen wird.
Der hl. Norbert hat in seiner Zeit versucht, das Evangelium nach dem Urtext vorzuleben und in seiner Person eine zeitgemäße Originalausgabe darzustellen. Die Prämonstratenser, die in seine Fußspuren getreten sind, wollen dies in unsere Zeit übersetzen und in kreativer Treue eine zeitgemäße Originalausgabe des Evangeliums von heute darstellen. In verschiedenen Vorträgen von ganz unterschiedlichen Mitbrüdern aus den verschiedenen Häusern des deutschsprachigen Raumes wurde die Spiritualität der Prämonstratenser beleuchtet, woraus sie leben und worin die Wurzeln ihres Ordenslebens liegen, was sie bestimmt und welchen Auftrag sie heute haben. Ein eindrucksvolles Konzert in der Stiftskirche am Dienstagabend und ein festlicher Gottesdienst am Mittwoch zum Fest des seligen Hugo von Fosses, des ersten Generalabtes der Prämonstratenser, den Bischof Manfred Scheuer von Innsbruck mit den anwesenden Ordensleuten feierte, beschloss diese gemeinsamen Tage der Begegnung.
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Aktuelle Communio-Ausgabe 2009 zum Nachlesen
Communio
2009
 Jahresprogramm 2010
- Geistliches Zentrum
Kursangebot - Erwachsenenbildung
Das vorliegende Programm unseres Geistlichen Zentrums für das Jahr 2010 versucht, schon bewährte Angebote für die verschiedenen Interessen als Wegbegleitung und Weghilfe anzubieten. Ob Meditationskurse, die sich zu einem festen Bestandteil unseres Programms herausentwickelt haben und bei denen suchende Menschen eine spirituelle Heimat finden, ob Oasentage und Gesprächsabende, bei denen Menschen sich mit unserem Glauben auseinandersetzen können, ob Bibelgespräche und Spiritualitätskurs und ähnliche Angebote, bei denen einzelne ihr Glaubenswissen auch vertiefen können – bei allem versuchen wir „allen alles zu werden“.
Wir wünschen allen Gästen einen schönen Aufenthalt bei uns und, dass sie bei uns das finden, was sie suchen!
Freundliche Grüße
+ Hermann Josef Kugler
Abt von Windberg
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Das Jahr 2009 in Bild und Wort
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